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1. Welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es?

Du kannst unter folgenden Zahlungsoptionen wählen:

-Banküberweisung

-Pay Pal

(Hinweis: Für die vor genannte Zahlungsart, nutzen wir den Payment Service Provider PayPal.

2. Höhe der Versandkosten?

Die Versandkosten innerhalb von Deutschland betragen pauschal 100,00€ (inkl. 0% MwSt).

Kleinteile werden per Paketdienst als Standardpaket versendet, die Kosten liegen hier bei 4,90€ (inkl. 0% MwSt.)

3. Ist eine Änderung der Bestellung noch nachträglich möglich?

Nach dem Kauf einer Kleinanlage, ist eine Änderung nur kurze Zeit nach dem Bestelleingang möglich.

Wir bitten dich daher sofort mit uns in Kontakt zu treten.

4. Ist ein Kauf vor Ort möglich?

Nach vorheriger Rücksprache können auch Anlagen direkt vor Ort erworben werden.

5. Ist eine Besichtigung der Anlage bzw. Module vor Ort möglich?

Wir besitzen in unserem Lager leider keinen eigenen Showroom, eine detaillierte Ansicht und Beschreibung der Module findest du in unserem Onlineshop.

6. In welchen Ländern ist ein Versand möglich?

Wir liefern unsere Ware ausschließlich innerhalb Deutschlands aus.

7. Wie hoch sind die Lieferzeiten?

Alle lagernden Artikel sind innerhalb 7 Tagen im Versand

8. Wie wird die Bestellung versendet?

Komplettanlagen werden in der Regel per Spedition versendet. Kleinteile lassen wir über den Paketdienst zustellen.

9. Muss ich die Ware persönlich bei der Lieferung entgegennehmen?

Sobald die Ware über eine Spedition an dich versendet wird sollte eine Person bei der Anlieferung vor Ort sein. Den jeweiligen Lieferzeitpunkt werden wir dir bei Versand der Ware rechtzeitig mitteilen.

10. Wie kann ich den aktuellen Ertrag der Anlage überwachen?

Du kannst die Stromproduktion deiner Anlage über eine Wifi Steckdose messen in dem du den Schuko Stecker der Anlage dort einsteckst. Eine entsprechende Dose kannst du in unserem Shop bestellen.

11. Produziert mein Balkonkraftwerk auch im Winter Strom?

Ja natürlich, jedoch sind die Erträge im Winter meist geringer als in den Sommermonaten.

12. Welche Faktoren beeinflussen die Leistung der Module?

Die Leistung ist natürlich abhängig von der Jahreszeit, die Leistung ist im Sommer höher als im Winter. Die Module sollten im besten Fall nach Süden ausgerichtet sein. Es ist darauf zu achten das die Anlage tagsüber nicht verschattet wird.

13. Ist ein Betrieb der Anlage auch ohne Strom möglich?

Nein, das geht leider nicht. Der Wechselrichter benötigt Strom aus dem Hausnetz um die Umwandlung von Gleich- zu Wechselstrom durchführen zu können.

14. Was passiert, wenn meine Anlage mehr Strom produziert als ich tatsächlich benötige?

Dann wird der produzierte Strom ins öffentliche Netz eingespeist. Wofür du allerdings keine Vergütung erhalten wirst.

15. Gibt es eine Montaganleitung?

Du kannst dir eine allgemeine Anleitung zur Montage von PV Modulen in unserem Downloadbereich anschauen.

16. Darf ich die Solaranlage selbst montieren?

Solange die Anlage die Leistung von 600 Watt Wechselrichterleistung (AC-Leistung) nicht überschreitet, darfst du diese selbst anschließen. Alle anderen Anlagen müssen von einem Elektriker angeschlossen werden.

17. Was muss ich bezüglich des Aufstellortes beachten?

Im Optimalfall ist die Anlage Richtung Süden ausgerichtet. Die Ausrichtung nach Ost oder Westen erzielt auch noch gute Erträge. Du solltest auf jeden Fall darauf achten das deine Module verschattungsfrei montiert sind. Bereits eine Teil Verschattung deiner Anlage vermindert die Gesamtleistung.

18. Gibt es Datenblätter und weitere Informationen zu angebotenen Kleinanlagen?

Alle wichtigen Informationen über unsere Produkte findest du in unserem Downloadbereich.

19. Ist der Betrieb von einem Balkonkraftwerk sicher?

Ja. Eine Untersuchung der DGS und des Photovoltaik-Instituts Berlin aus dem Jahr 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass für normenkonforme Balkonmodule mit einer Gesamtleistung bis zu 600 WP die Brandwahrscheinlichkeit selbst im ungünstigsten Fall praktisch bei Null liegt. Auch eine zufällige Berührung mit dem Stecker ist ungefährlich, da zertifizierte Mini-Solaranlagen über einen NA-Schutz verfügen, der bei fehlendem Kontakt zum Netz nach 0,2 Sekunden den Stromfluss unterbricht.

20. Wer darf die Anlage in Betrieb nehmen?

Nach der DIN VDE 0100-551-1:2016-09 dürfen auch nicht zertifizierte Endverbraucher den Anschluss der Anlage durchführen. Voraussetzung ist eine Fachgerecht montierte Steckdose des Hausnetzes.

Jedoch muss nach aktuellem Stand beim Überschreiten von 600 Watt Wechselrichterleistung die Anlage von einem Elektriker in Betrieb genommen werden.

21. Muss ich bezüglich meiner vorhandenen Elektrohausinstallation etwas beachten?

Die Elektrotechnik in deinem Haus sollte nach den aktuellen Standards in Deutschland installiert sein. Es soll eine Spannung von 230 Volt bei 50 Hz vorliegen.

22. Ist mein Stromzähler für den Betrieb geeignet?

In der Regel sind alle Zähler für den Betrieb von Balkonkraftwerken geeignet. Du musst nur darauf achten das dein Verbauter Zähler eine sogenannte Rücklaufsperre hat. Wenn diese Sperre nicht vorhanden ist, würde der Zähler bei einer höheren Stromproduktion als du benötigst rückwärts drehen.

23. Welches Anschlusskabel wird benötigt?

Für deine Minianlage benötigst du ein Schukokabel, dieses kannst du bei uns im Onlineshop erwerben. Du musst nur schauen wie weit deine Anlage von der nächsten Steckdose entfernt ist. Wir haben verschiedene Längen für dich verfügbar.

24. Können 2 Balkonkraftwerke mit einer Mehrfachsteckdose betrieben werden?

Diese Konstellation ist auf Grund des hohen Gefahrenpotenzials nicht erlaubt.

25. Können mehrere Anlagen am Hausnetz angeschlossen werden?

Wer ein Balkonkraftwerk mit einem 300-Watt-Wechselrichter betreibt, könnte rechnerisch das Balkonkraftwerk um ein weiteres Set aus Solarpanel mit 300-Watt-Wechselrichter erweitern, ohne über die 600-Watt-Grenze zu kommen.

26. Kann ein Balkonkraftwerk als Inselanlage betrieben werden?

Das ist leider nicht möglich, eine Stromversorgung der Anlage ist für den Betrieb zwingend notwendig.

27. Ist das Balkonkraftwerk Wetterfest?

Natürlich sind die Module Wasserfest produziert, der Wechselrichter ist mit IP67 deklariert und somit ebenfalls Wasserfest.

28. Ist das Balkonkraftwerk Wartungsfrei?

Die Anlagen sind generell Wartungsfrei. Bei starker Verschmutzung kannst du die Oberfläche mit klarem Wasser und einem sauberen Lappen reinigen.

29. Wie lange läuft die Gewährleistung und Garantie?

Je nach Produkt haben wir eine Garantiezeit von 10 bis 30 Jahre.

30. Ist der Betrieb eines Balkonkraftwerkes in Deutschland erlaubt?

Das Betreiben von Balkonkraftwerken ist seit 2018 in Deutschland erlaubt. Auch Mieter können solche Mini-Solaranlagen aufstellen und betreiben.

31. Benötige ich als Mieter für das Anbringen der Anlage am Balkon die Erlaubnis des Vermieters?

Vor der Aufstellung bzw. Anbringung einer Balkon-Solaranlage ist ein Blick in den Mietvertrag dringend anzuraten. Dort ist ggfs. geregelt, ob bzw. unter welchen Voraussetzungen die Zustimmung des Vermieters erforderlich ist. Derartige Regelungen sind grundsätzlich wirksam und entsprechend zu beachten. Finden sich im Mietvertrag keine einschlägigen Regelungen, dürfte jedenfalls die Aufstellung von ein bis zwei Modulen auf Balkon oder Terrasse grundsätzlich unproblematisch vom vertragsgemäßen Gebrauch gedeckt sein – die Zustimmung des Vermieters ist dann nicht erforderlich. Soll eine Halterung mittels Bohrens fest mit der Fassade verbunden werden, so ist es ratsam, das Vorhaben mit dem Eigentümer abzuklären. Er darf dir eine Absage erteilen, wenn er Schäden an der Bausubstanz befürchtet.

32. Muss ich eine spezielle Versicherung für Mini-Solaranlage abschließen.

Es gibt keine Versicherungspflicht für Photovoltaikanlagen. Ein Basisschutz in Form einer Mitversicherung in der Wohngebäudeversicherung ist jedoch ratsam.

33. Ist ein Balkonkraftwerk meldepflichtig?

Ja, Balkonkraftwerke sind grundsätzlich sowohl bei der Bundesnetzagentur im Marktstammdatenregister einzutragen als auch beim Netzbetreiber zu registrieren.Es sind bei einer fehlenden Anmeldung zwar keine Bußgelder zu erwarten, die Anmeldung hat jedoch z. B. den Vorteil, dass der Netzbetreiber nach der Anmeldung prüft, ob der Stromzähler für das Balkonkraftwerk gegebenenfalls getauscht werden muss.

34. Wie melde ich mein Balkonkraftwerk an?

Um ein Balkonkraftwerk anzumelden und potenzielle Strafen wie Bußgelder zu vermeiden, ist es sinnvoll zuerst den Netzbetreiber zu kontaktieren und danach die Registrierung im Marktstammdatenregister vorzunehmen.

Startseite | MaStR (marktstammdatenregister.de)

35. Wie finde ich meinen Netzbetreiber?

Beim Netzbetreiber handelt es sich in der Regel um das örtliche Stadtwerk oder einem Energieversorger. Auf der aktuellen Stromrechnung sind die Kontaktdaten vermerkt.

36. Wie lange dauert die Anmeldung beim Netzbetreiber und welche Daten werden benötigt?

Der Zeitaufwand ist nicht sehr groß. Meistens werden die Nachfolgenden Daten abgefragt.

  • Name des Anlagenbetreibers
  • Adresse
  • Telefonnummer/ E-Mail
  • Zählernummer
  • Summenleistung der Module
  • Modulanzahl/Leistung (meist 1 oder 2 x 400 Watt)
  • Wechselrichternennleistung (meist 600 Watt)
  • Geplantes Inbetriebnahme Datum

37. Was kostet die Anmeldung beim Netzbetreiber?

Sowohl die Anmeldung beim Netzbetreiber als auch die Registrierung im  Markstammdatenregister sind kostenlos.

38. Wie melde ich mich im Marktstammdatenregister an?

Registrierung mithilfe des nachfolgenden links durchführen und ein Benutzerkonto bzw. einen MaStr-Zugang mit sich selbst anlegen.

Auswahlassistent | MaStR (marktstammdatenregister.de)

39. Kann der Netzbetreiber erkennen das ich ein Balkonkraftwerk betreibe?

Es ist nur zu erkennen, wenn du einen neuen Zweirichtungszähler verbaut hast.

40. Kann der Netzbetreiber mein Balkonkraftwerk verbieten?

Nein. Das ginge nur, wenn der Netzbetreiber eine schädliche Netzrückwirkung nachweisen kann. Wenn der Wechselrichter die Normen (VDE AR-N 4100 und die VDE-AR-N 4105) für fest installierte Photovoltaikanlagen einhält, ist dies jedoch ausgeschlossen. Grundsätzlich endet die Zugriffsmöglichkeit des Netzbetreibers hinter dem Zähler, soweit keine Änderungen der technischen (elektrischen) Gebäudeausrüstung selbst vorgenommen werden. (Dies wurde bereits 2016 von der BNetzA bestätigt.)

41. Hat der Netzbetreiber das Recht, meinen Anschluss vom Versorgungsnetz zu trennen?

Nein, nur wenn Ihnen der Netzbetreiber nachweisen kann, dass Ihr Balkonkraftwerk Störungen verursacht oder Ihren Stromzähler um mehr als 4 % zurückgedreht hat. Störungen sind bei Solar-Geräten nach DGS-Standard ausgeschlossen. Das Zurückdrehen des Stromzählers kann durch einen Stromzähler mit Rücklaufsperre oder einen Lastgang, dessen Verbrauch höher als die Erzeugung liegt, ausgeschlossen werden.

42. Was ist, wenn mich mein Netzbetreiber doch vom Netz trennt?

Dies ist gesetzlich nicht möglich.

43. Wann brauche ich einen Zähler mit Rücklaufsperre?

Wenn die Leistung deiner Solaranlage unter 800 Watt und die Netzrückspeisung unter 4 % des jährlichen Strombezugs liegt, ist jede Art von Zähler geeignet. Wird der Wert der Netzrückspeisung bei einer Anlage unter 800 Watt Leistung überschritten, ist es für den rechtssicheren Betrieb nötig, einen Zähler mit Rücklaufsperre einbauen zu lassen.

44. Wie erkenne ich ob mein Stromzähler eine Rücklaufsperre hat?

Wenn Sie einen Ferraris-Zähler (alter Zähler mit Drehscheibe) haben, hat der Zähler mit min. 80% Wahrscheinlichkeit keine Rücklaufsperre. Wenn sie einen digitalen Zähler haben, hat der Zähler mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Rücklaufsperre. Wenn Ihr Zähler dieses Symbol hat:   hat der Zähler zweifelsfrei eine Rücklaufsperre.

45. Ist der Betrieb einer Solaranlage mit einem Zähler ohne Rücklaufsperre Strafbar?

Sofern die Netzrückspeisung eines steckbaren Solar-Gerätes die Messtoleranz  des Stromzählers nicht überschreitet, liegt keine Straftat vor. Konkret bedeutet dies: Die Netzrückspeisung muss geringer als 4 Prozent des Jahresstrombezugs sein.

Abgesehen davon kann ein Rücklauf des Zählers theoretisch verschiedene Straftatbestände erfüllen und sollte deshalb dennoch besser vermieden werden, auch wenn ein Nachweis des Zählerrücklaufs in der Regel kaum möglich sein dürfte.

46. Wo bekommt man einen Zähler mit Rücklaufsperre?

Diesen bekommst du in der Regel von deinem Netzbetreiber.

47. Welche maximale Leistung dürfen Balkonkraftwerke haben?

Nach aktuellem Stand darf die Wechselrichterleistung einer Steckersolaranlage nicht die 600 Watt überschreiten. Dabei ist es Irrelevant wie viel Leistung die Module haben. Maßgeblich ist die Leistung des Wechselrichters (AC-Leistung).

48. Wann wird die 600 Watt Grenze in Deutschland auf 800 Watt angehoben?

Die Wahrscheinlichkeit, dass die vereinfachten Regeln für Balkonkraftwerke auch in Deutschland bald bis 800 Watt Ausgangsleistung der Wechselrichter gelten, ist hoch. Denn zahlreiche entscheidende Akteure haben sich kürzlich für die höhere Bagatellgrenze ausgesprochen: Der VDE spricht sich für eine Erhöhung auf 800 Watt aus.

49. Darf die Anlage auch eine höhere Leistung als 600 Watt haben?

Technisch ist dies möglich, jedoch muss der Anschluss und die Anmeldung von einem Elektriker durchgeführt werden.

50. Was ist ein Balkonkraftwerk?

Ein Balkonkraftwerk ist ein Photovoltaik-Modul, das an einer Balkonbrüstung angebracht oder im Garten aufgestellt wird. Die Module haben meistens einen integrierten Microinverter und können mit einem gewöhnlichen Stromkabel an die Steckdose angeschlossen werden. Mit dem Balkonkraftwerk kann dann umweltfreundlicher Sonnenstrom direkt vor Ort erzeugt und genutzt werden.

51. Das bedeutet die Angabe in Watt Peak bei Solarmodulen?

Wp ist die Abkürzung von Watt Peak und gibt die Maximalleistung einer PV-Anlage an. Das Wort „Peak“ bedeutet auf Englisch „Spitze“ und somit gibt Watt Peak die Spitzenleistung einer PV-Anlage an, die bei optimalen Bedingungen erzielt wird. Die Maximalleistung wird auch Nennleistung genannt. Obwohl der Begriff Watt Peak im Photovoltaik-Kontext oft verwendet wird, geschieht die Angabe der Maximalleistung von PV-Anlagen meist in Kilowatt Peak (kWp). Ein Kilowatt Peak sind 1.000 Watt Peak. Eine PV-Anlage mit einer Spitzenleistung von 5.000 Watt Peak (Wp) entspricht somit einer 5 Kilowatt Peak (kWp) Anlage.

52. Wie funktioniert ein Balkonkraftwerk

Wie ein Balkonkraftwerk funktioniert, ist schnell erklärt: Die eintreffenden Sonnenstrahlen werden durch die Solar Paneele in Energie, genauer gesagt in Gleichstrom umgewandelt. Mittels eines Wechselrichters wird der gewonnene Gleichstrom dann in Wechselstrom umgewandelt und über ein angestecktes Stromkabel ins Hausnetz eingespeist.

53. Welchen Ertrag bringt ein Balkonkraftwerk?

Die Antwort auf diese Frage hängt stark von der Leistungsfähigkeit der gewählten Anlage und von dem Standort ab. Denn in Süddeutschland ist der Ertrag einer Photovoltaikanlage etwa 10 Prozent höher als im Norden. Wer ein 600 Wp Solarmodul mit 30 Prozent Neigung so installiert, dass es nach Süden ausgerichtet ist und nie im Schatten liegt kann unter diesen Idealbedingungen etwa 600 kWh Strom pro Jahr erzeugen. In Hamburg würde dasselbe Modul hingegen theoretisch nur 540 kWh Strom zur Verfügung stellen.

54. Wieviel Strom erzeugt ein Balkonkraftwerk am Tag?

Die Anlage kann bei Idealen Bedingung Strom in Menge von 1,5 bis 1,56 kWh pro Tag erzeugen. Die Sonneneinstrahlung kann je nach Region jedoch sehr stark variieren, weshalb unsere Angaben nur als Richtwert zu sehen sind und nicht überall garantiert werden können

55. Wie viel Strom erzeugt eine 600 Watt Anlage pro Jahr?

Realistischer sind etwa 550 bis 570 kWh pro Jahr

56. Wie viel Stromkosten kann ich mit einer 600 Watt Solaranlage sparen?

Wird der produzierte Strom zu 100 % selbst verbraucht, dann entspricht das einer Ersparnis von 199,50 € pro Jahr (570 x 35 Cent Strompreis pro kWh).

57. Wie hoch ist Amortisationszeit der Anlage?

Mini PV Anlagen benötigen für ihre maximale Leistung möglichst senkrecht einfallende Sonnenstrahlen. Wer dies beachtet, kann bei geschickter Auswahl der Balkonkraftwerk Ausrichtung eine schnelle Amortisierung erzielen. Die Kosten sind im Schnitt nach etwa 3 bis 5 Jahren wett gemacht.

58. Wie hoch ist die Lebensdauer der Anlage?

Solarmodule können 20 Jahre und länger betrieben werden. Übliche Garantiezeiten sind eine 10- bis 30-jährige Produktgarantie und eine 25- bis 30-jährige Leistungsgarantie. Bei Wechselrichtern kann von einer Lebensdauer von 10-20 Jahren ausgegangen werden. 

59. Was bedeutet die Leistungsgarantie bei Modulen?

Leistungsgarantie bedeutet, dass nach den angegebenen Jahren und der daraus resultierenden Leistungsabnahme des Moduls immer noch eine garantierte Mindestleistung erreicht wird.

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